10 Lieblingsbands aus 2021

Zum Jahreswechsel haben wir für euch noch einmal zehn besondere musikalische Entdeckungen aus dem letzten Jahr zusammengestellt. Wen mehr interessiert: Mit Klick auf den Namen kommt ihr zum jeweiligen Band-Portrait.


Anna Leone

Viel braucht Anna Leone nicht für ihre Musik: ein paar melancholische Akkorde, beständiges Gitarren-Fingerpicking und ihre nachdenkliche Stimme. Auf unverfälschte, rohe Art singt die Musikerin und lässt dabei trotz oft zarter Melodien auch das Volumen ihrer Stimme durchblitzen.


Eugenia Post Meridiem

Durch ihren wilden Mix an Einflüssen wird es schwierig, Eugenia Post Meridiem eine Richtung, geschweige denn ein Genre zuzuschieben. Ihr Sound klingt eigenwillig und voller Freiheitsgefühl. Damit wird die Truppe zu einer Band, die man im Blick behalten sollte.


FORWARD

Ganz wie es der Bandname verspricht, zieht es FORWARD mit Präzision, einer Prise Melancholie und etwas Draufgängertum nach vorn. Mal sorgen sie für sommerliche Vibes, mal klingen sie nachdenklich und versonnen.


Marla & David Celia

Bei Marla und David Celia treffen zwei charakterstarke Stimmen aufeinander. Trotzdem stehlen sie einander nicht die Show, sondern verschmelzen zu berührender Zweistimmigkeit und tollen Harmonien mit Tiefgang.


Noam Bar

Noam Bar machen ordentlich Dampf. Die Songs sind dynamisch und reißen mit, R&B und Soul treffen hier auf Hip-Hop und jazzigen Flair.


Oska

Oska macht ganz wunderbar glasklaren Indie-Pop. Die Sängerin hat das besondere Talent, mit ihrer Musik hin und wieder so ein subtiles Gefühl unbestimmbarer Schwere hervorzurufen und im gleichen Moment doch irgendwie eine fast tänzelnde Unbekümmertheit zu verbreiten.


purplegreen.

Bei purplegreen. aus Münster trifft eine soulige Stimme auf Cello-Sounds, Schlagzeugrhythmen und Gitarren- und Klaviermelodien. Heraus kommt im weitesten Sinne eine Indie-Pop-Mixtur, die sich ansonsten aber kaum in Genregrenzen zwingen lässt.


Red Music

Red Music kombiniert Old-School-Hip-Hop mit modernen Elementen. Zunächst vor allem durch alternativen Rock beeinflusst, entdeckte er als Jugendlicher Hip Hop, Rap und Trap und formte über die Jahre seinen einzigartigen Sound.


Shame

Bei Shame geht es auch mal drunter und drüber, das macht dann oft ganz besonders Spaß. Die Band aus London beliefern die Musikwelt mit viel Gitarre und eigener Coolness.


Yunus

Die Faszination für Hip Hop hat der Rapper und Bratschist Yunus nach eigener Aussage schon früh entwickelt. Seine Zuhörer*innen catcht er durch originelle Lyrics und markanten Sound.

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Laptop mit Luftschlangen und sechs CDs. Der Bildschirm zeigt die Website Musik unterm Radar und die Zahl drei zum dreijährigen Jubiläum.

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Bis dahin!
Eure Musik-unterm-Radar-Redaktion