In eigener Sache: Musik unterm Radar auf Instagram!

Wir haben heute mit Instagram einen neuen Kanal dazubekommen, auf dem wir euch von jetzt an auf dem Laufenden halten wollen! Dort findet ihr ab sofort jede Menge Fotos von spannenden Bands, Schnappschüsse von Konzerten (sobald die wieder problemlos möglich sind, versteht sich) und ab und an auch mal einen Blick hinter die Kulissen…

Wie ihr seht, gibt es bei der Zahl der Abonnenten noch ein bisschen Luft nach oben. Wenn es euch hier vielleicht also eh ganz gut gefällt und ihr Lust habt, uns zu unterstützen, dann freuen wir uns darauf, euch drüben zu sehen!

Bis dahin!
Eure Musik-unterm-Radar-Redaktion

In eigener Sache: Zwei Jahre Musik unterm Radar!

Es ist kaum zu glauben, dass Musik unterm Radar heute schon in die dritte Runde geht. Seit dem 22. Juli 2017 ist auf dieser Seite viel passiert: Über 100 Bands wurden vorgestellt, neue Rubriken sind entstanden und andere wurden wieder eingestampft. Die Seite wächst und wächst und wird mit viel Freude und Herzblut betrieben. Möglich ist all das nur mit den Menschen, die für einen Blog am wichtigsten sind: Den Leserinnen und Lesern.

Hiermit also endlich offiziell, und ganz wie es sich gehört: DANKE! Fürs Lesen, fürs Stöbern, für die Tipps, die nette Rückmeldung. Fürs Liken, fürs Teilen, fürs Weiterempfehlen. Und weil der Kontakt zu LeserInnen, Bands und BloggerkollegInnen so herzlich und schön ist, zu diesem Anlass noch einmal ein besonderer Aufruf: Über das Kontaktformular oder die Adresse musik-unterm-radar@gmx.de erreicht jede Nachricht die Redaktion. Jegliche Art von Feedback ist willkommen, wird gelesen und geschätzt. Von einem „Weiter so!“ über ein paar Zeilen bis zu ausführlicher Kritik wird sich über jede Nachricht aufrichtig gefreut.

Ein Jubiläum sollte immer auch ein Anlass sein, in die Zukunft zu blicken und Pläne zu schmieden. Musik unterm Radar soll Lust machen auf gute Musik, soll eine Fundgrube sein für jeden Geschmack. Dafür wäre es schön zu hören, was euch als Leserschaft interessiert und was ihr euch wünscht.

Auch Rückmeldung zum Angebot der Website ist deshalb mehr als gern gesehen. Denn an Klickzahlen lässt sich zwar ungefähr ablesen, was Menschen spannend finden und was nicht, ohne direkten Kontakt bleibt aber sehr viel offen. Deshalb teilt gern eure persönlichen Ideen mit, damit Musik unterm Radar sich weiterentwickeln kann. Welche Genres gefallen euch am besten und welche sind hier unterrepräsentiert? Wie gut ergänzen Rubriken wie Interviews, Live-Reports und Musik-News die klassischen Bandportraits? Wie seid ihr auf den Blog gestoßen? Was läuft gut an der Website und – noch wichtiger – was kann hier verbessert werden?

Vielen Dank im Voraus für den Input und für die nächsten Jahre Musik unterm Radar! Schickt die Grooves in die Welt!

Obere drei Fotos: © Katharina Köhler 2019
Alle Rechte vorbehalten

Unteres Foto: © Kaique Rocha
zur kostenlosen Verwendung

In eigener Sache: Musik unterm Radar bei Facebook!

Liebe Freundinnen und Freunde von guter Musik abseits der Charts, ihr ahnt es schon: Auch dieses hübsche, kleine Musikmagazin ist unter die Facebooker gegangen. Gerade erst online gegangen, ist die Seite noch recht bescheiden, über jedes Like wird sich also tierisch gefreut.

Geteilt werden dort von jetzt an alle neuen Rezensionen, Portraits, Interviews, Musik-News und vieles mehr. Up to date zu bleiben und neue Bands zu entdecken, wird also noch etwas unkomplizierter und noch dazu entsteht eine schöne Plattform zum Austausch zwischen musikinteressierten Menschen.
Schaut gern vorbei!

Ein Jahr! Grund zu feiern…

Es ist kaum zu glauben: Schon ein Jahr ist rum! Am 22. Juli 2017 hat dieser kleine Blog das Licht der Welt erblickt. Tief in den Weiten des World Wide Web wurden seitdem 60 Bands und MusikerInnen vorgestellt, die Beiträge wurden insgesamt immerhin stolze 3.242 mal geklickt und 402 mal gelikt und 1.122 Menschen haben einen Blick unter den Radar riskiert. Obwohl dieser Blog noch vergleichsweise jung ist, hat er sich in den zwölf Monaten fantastisch und viel besser entwickelt als erwartet. Der Dank gilt deshalb all den Leuten, die regelmäßig vorbeischauen, aber auch denen, die zufällig hergefunden und sich etwas umgeguckt haben, außerdem den Künstlern, mit denen im Laufe der Zeit teilweise sehr nette Kontakte entstanden sind. Zeit für einen kleinen Rückblick auf die Beiträge. Hier folgen die Top 15 in der Reihenfolge, in der sie erschienen sind.

  1. Beirut
    Schwer zu beschreiben aber großartige Gruppe. Das Genie hinter dem Gemisch aus Weltmusik, Balkanpop, Folk, Chanson und verschiedensten anderen Stilen ist Zach Condon (Gesang und Trompete).
  2. The Roots
    Für die HipHop-Freunde. Stimmungsreich und musikalisch top. Schon jetzt legendär in ihrer Rolle als Hausband von Jimmy Fallon.
  3. Unknown Mortal Orchestra
    Düster und etwas undurchsichtig, aber sehr zu empfehlen!
  4. Jesper Munk
    Feinster Blues. Tolle Stimme. Super Gitarrist. Viel mehr braucht man gar nicht sagen.
  5. Max Prosa
    Ein Singer-Songwriter, der sich von der Welt bewegen lässt. Die Liedtexte sind gut gereimt, bedeutungsvoll und lyrisch. Kein Wunder, dass er nebenher auch einen Gedichtband verfasst hat. Mit Heimkehr hat er dieses Jahr außerdem sein viertes Album rausgebracht (lohnt sich!).
  6. Tim Vantol
    Der Folk-Rocker und Singer-Songwriter bringt eine aufbauende Prise politischen Idealismus mit. Durchdachte Texte, Mitsinghymnen und ein Mensch, der es vermag, den Augenblick zu schätzen.
  7. The Magic Mumble Jumble
    Die frische Ladung Happiness und Peace bekommt man von der achtköpfigen Hippieband The Magic Mumble Jumble. Die bunte Truppe um Sänger und Flügelhornist Paul Istance wartet mit Ohrwurmpassagen, Jazzsoli und fantastischen Texten mit Message auf.
  8. Moop Mama
    Wenn ein Rapper mit einer Marching Band gemeinsame Sache macht, entsteht ein richtig fetter Sound. Moop Mama wagen sich an politische Themen, und jedes einzelne Mitglied liefert neben guter Laune auch noch klasse Musik ab.
  9. KONGOS
    Alternativer Rock aus Südafrika, auf die Beine gestellt von drei Brüdern. Ein Stück wie „Come With Me Now“, das sich nach einem Akkordeon-Intro in einen Rocksong verwandelt, hat man vorher selten gehört.
  10. Sarah Lesch
    Sagt, was sie denkt. Oder besser: singt, was sie denkt. Sehr kritisch und direkt aber auch sympathisch und voller Energie.
  11. Sona Jobarteh
    Etwas zum Runterkommen. Afrikanische Klänge und die Kora als traditionelles Instrument.
  12. The Dead South
    Die Bluegrassband, die einen ohne große Komik zum Schmunzeln bringt. Dresscode passend zum Genre (schwarz-weiß, Hosenträger, Hut). Beim Musikvideo zu „In Hell I’ll Be In Good Company“ gern mal auf den Hintergrund achten.
  13. Seraleez
    HipHop meets Jazz. Eine Frontfrau mit starker Stimme und starken Texten, musikalisch unterstützt von Jazzmusikern.
  14. Catfish and the Bottlemen
    Eigentlich Indie-Rock. Aber auch das schöne „Hourglass“, das mit seiner ruhigen, akustischen Aufmachung etwas aus der Reihe fällt und einem lange nicht mehr aus dem Kopf geht.
  15. Tina Dico
    Viele Gänsehaut-Titel, besonders durch Zweistimmigkeit und schwermütig-schöne Harmonien.

Zu guter Letzt noch einmal ganz herzlichen Dank an all diejenigen, denen es gefällt, was hier so verzapft wird! Neue Tipps oder Anfragen von Bands können wie immer gern über das Kontaktformular oder per Mail geschickt werden, es wird alles angehört.