Eigentlich haben Dosenstolz schon alles erreicht, was eine Punkband erreichen kann: Sie wurden von der AfD im Bundestag zitiert. Doch neben diesem Meilenstein, dem viele internationale Musikgrößen noch nicht nahekamen, hat die Gruppe aus Dresden auch musikalisch einiges zu bieten.
Luki (E-Bass), Till (Schlagzeug) und Fleuri (E-Gitarre, Gesang) heißen die Drei aus der sächsischen Landeshauptstadt. Eine Gegend, die etwas Punk gut vertragen kann. Neben vielen lokalen Spielstätten, Festivals oder bei Radio Fritz, schrie die Band auch auf dem CSD in Luckenwalde musikalisch ihren Unmut in die Welt.
Ein Verein, der diesen CSD mitveranstaltete, bezog Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“. Grund genug für die rechtsextreme AfD-Politikerin Birgit Bessin bei einer Rede im Bundestag, unter anderem auf Grundlage von Dosenstolz‚ Texten, gegen solche Förderungen zu wettern. Und damit ordentlich Werbung zu machen – für Dosenstolz und für den CSD in Luckenwalde und überall. In diesem Sinne: Danke, Birgit! 🙂
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