10 Lieblingsbands aus 2022

Zum Jahreswechsel haben wir für euch wie jedes Jahr zehn besondere musikalische Entdeckungen aus dem letzten Jahr zusammengestellt. Wen mehr interessiert: Mit Klick auf den Namen kommt ihr zum jeweiligen Band-Portrait.

Dieses Jahr war bei uns viel los. Das Schreiben über tolle Bands, die mehr Aufmerksamkeit verdient haben, ist und bleibt ein Herzensprojekt – aber das Ziel, einmal pro Woche einen Beitrag zu veröffentlichen, konnten wir in den letzten Monaten oft nicht einhalten. An dieser Stelle deshalb zuerst einmal ein großes Dankeschön an euch: dafür, dass ihr trotz zeitweiser Funkstille dabei geblieben seid, uns zeigt, dass ihr gern von uns lest und auch euch Newcomer-Bands am Herzen liegen! Wenn ihr mögt, schickt uns gern euer Feedback und/oder Musikwünsche zum Beispiel über unser Kontaktformular.


Aniqo

Aniqo hat etwas Geheimnisvolles an sich. Ruhig und entschleunigt, aber auch ein wenig weltenentrückt klingen die Songs der Musikerin.


Dandelion

Die Österreicher Dandelion haben Bock, das merkt man ihnen an. Die überschwänglichen Indie-Pop-Songs gehen ins Ohr und machen Stimmung.


Ebow

Ebow hält in ihrer Musik die Balance zwischen Liebe, Unbeschwertheit und Gesellschaftskritik. Dabei macht sie Deutschrap mit Haltung und nutzt die Musik als Empowerment-Space.


Masha The Rich Man

Die ukrainisch-deutsche Musikerin Masha The Rich Man setzt ihre klare Stimme mit Nachdruck ein und lässt Pausen ihren Raum. Sie singt ihre einprägsamen Melodien immer auch mit einer tiefen Traurigkeit, die den Songs aber nicht ihre Leichtigkeit nimmt. Oft setzt sie auf Minimalismus: viel Stimme, wenig Fokus auf Begleitung.

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Teeya Lamée: Leipziger Neo-Soul-Newcomerin

Teeya Lamée ist ganz frisch in der Musiklandschaft aufgetaucht. Im Mai hat die Neo-Soul-Künstlerin mit den orangenen Haaren ihre erste Single veröffentlicht, danach standen erste Konzerte mit Band an. Erst kürzlich hat sie ihren zweiten Song „Pretty Face“ herausgebracht.

Teeya Lamées Geheimrezept ist eine Kombi aus fragilen Gitarren-Arpeggios mit bluesigem Einschlag und ihrer vollen Soul-Stimme. Beim Hören können wir nur erahnen, wie viel Power noch in ihrer Stimme steckt, denn Teeya bändigt ihre Stimmgewalt und bleibt bei dezentem Groove ohne große Ausbrüche, dafür mit viel Wärme und natürlicher Coolness.

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