Aus dem Aachener Sommer ist das Kimiko inzwischen gar nicht mehr wegzudenken: Seit 2018 verwandelt die Festival-Crew den RWTH-Campus in eine Feierzone samt wissenschaftlichem Rahmenprogramm. „Celebrating the culture of tomorrow“ hat man sich als ambitioniertes Motto ausgesucht – wir waren am Start und haben euch paar Highlights rausgepickt.

Die Indiepop-Band yara auf der Mainstage. © Niklas Köhler
Mit großen Namen wird beim Kimiko – Isle of Campus Festival natürlich nicht gespart: Mit dabei waren Acts wie OG Keemo, PA69, Raum27 und die Sportfreunde Stiller. Vor allem brachte das Festival aber auch zahlreiche spannende Newcomer auf den Campus. Drei Tage lang konnten täglich bis zu 6000 Besucher:innen unterschiedlichste Musikrichtungen entdecken und gemeinsam tanzen und feiern. Zwischen Konzerten, Streuselbrötchen und Getränken boten zudem zahlreiche Stände aus Wissenschaft, Politik und sozialen Projekten Raum für Austausch und neue Eindrücke.
Gerade abseits der größten Namen zeigte sich, wie viel musikalische Vielfalt das Kimiko zu bieten hat. Einige dieser Auftritte sind uns besonders im Gedächtnis geblieben.

Boko Yout aus Schweden brachten mit ihrem Afro-Grunge gut Bewegung in die Menge. © Niklas Köhler
Yara
Die Indie-Rock-Band Yara bringt gefühlvolle, deutschsprachige Musik aus dem Raum Heidelberg-Mannheim auf die Bühne. Sänger Jakob Halamoda steht dabei gemeinsam mit Lisa, Jacque und Gio für einen Sound, der zwischen Melancholie und mitreißender Energie pendelt.
Weiterlesen

