Matija: Zwischen Extase und Melancholie

Angefangen haben Matija mal als Schülerband. Inzwischen haben sich die Münchner mit ihrer Mischung aus ganz eigenem Sound und Retroanklängen einen Namen gemacht.

Frontmann und Sänger von Matija ist Matt Kovac, Jan Salgovic liefert Gitarre, Piano und Synthesizer dazu und Sami Salman sorgt für die Beats. Bei Bedarf werden auch mal Flöte oder Orgel rausgeholt. Die drei machen schon seit der Schulzeit zusammen Musik. 2017 erschien das erste Album byebyeskiesofyesterday, außerdem spielten sie auf diversen Festivals und traten als Vorband von Bands wie The 1975, Wanda und Catfish & The Bottlemen auf.
Ihre Musik verortet die Band selbst auf dem Indie-Spektrum irgendwo zwischen Extase und Melancholie. Auf jeden Fall gehen die Melodien leicht ins Ohr und Matija haben merklich Spaß daran, sich auszuprobieren und mit verschiedenen Sounds zu spielen. So kommen ganz unterschiedliche Ergebnisse heraus – auf der einen Seite etwa das temporeiche, tanzbare „Ultrasuede“, auf der anderen Seite ruhige und träumerische Songs wie „byebyeskiesofyesterday“ oder „absolutelynothing(today)“.

Fazit: Der Sound Matija lässt sich nicht so einfach festnageln. Auf Sänger Matt und seine charakteristische Stimme ist Verlass, ansonsten toben sich die drei in verschiedene Richtungen aus – langweilig wird’s dabei also auf jeden Fall nicht.

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